Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Ein Rosenkäferverwandter (Scarabaeidae, Rutelinae) names Chrysina macropoda aus Kolumbien in den Zoologischen Sammlungen. © F. Steinheimer, MLU

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Aktuelles / News

ALLES WAS IRGENDWIE NÜTZT

In Kooperation mit dem  niederländischen Medienkünstler Pim Zwier hat das ZNS einen Kurzfilm zu der  Fotoglasplattensammlung der Haustierkunde (National wertvolles Kulturgut)  erstellt, der seit mehreren Jahren äußerst erfolgreich auf Kurzfilmfestivals  tourt. Nun konnte dieser Kurzfilm „Alles was irgendwie nützt“ durch eine  Förderung der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt und des Vereins zur  Förderung des Naturkundlichen Universitätsmuseums künstlerisch-didaktisch  ausgeweitet werden. Per Internet kann man nun über den Hauptfilm und 14  Nebenfilmen samt Zusatzinformationen viele tausend Fotos aus dem ehemaligen  landwirtschaftlichen Institut der Martin-Luther-Universität erschließen.

ALLGEMEINE ÖFFNUNGSZEITEN UND FÜHRUNGEN

Zoologische Sammlung: donnerstags 14:00 Uhr und 16:00 Uhr Führung
Museum für Haustierkunde „Julius Kühn“ mittwochs 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet

Ab sofort können Führungen durch die Sammlungen geplant und gebucht werden. Für Anfragen bzw. Fragen wenden Sie sich bitte an

DIE UNI SUCHT: JUNGE EXPERTEN

Interesse an Gesteinen, Fossilien, Insekten, Haustieren oder exotischen Vögeln? Wir laden alle Kinder und Jugendlichen ein, immer dienstags 14:00 Uhr einer eigenen Forschungsidee als Nachwuchsexperte/in nachzugehen und unsere Wissenschaftler/innen zu begleiten (Empfehlung ab 10 Jahre, kostenfrei, max. 10 Kinder/Jugendliche, langfristige Gruppe).

PROJEKTSTART: DAS GLASAUGENRÄTSEL 2.0

Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen

Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (ZNS) vereint unter einem Dach ausgewählte naturkundliche Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Diese Sammlungen sind einzigartig in Europa.

Über einen Zeitraum von mehr als 230 Jahren wurden viele Millionen Objekte zusammengetragen, wissenschaftlich bearbeitet und hinterlegt. Sie sind ein Archiv der Natur und ein unwiederbringliches Zeugnis der Artenvielfalt unserer Erde.
Viele der Objekte bilden die Grundlage der wissenschaftlichen Namensgebung und Systematik. Die Sammlungen stehen damit auch im Fokus aktueller molekulargenetischer Stammbaumforschungen sowie der klassischen Taxonomie und Morphologie. Der Ökologie und dem Naturschutz liefern sie ebenfalls grundlegende Daten.
Manche Exemplare sind zu kulturhistorischen Zeugen der Naturauffassungen von vielen Menschengenerationen geworden und sind Belege für die Wechselwirkung zwischen Mensch und Tier.

Das denkmalgeschützte Magazingebäude am Domplatz 4 wurde im Jahr 1839 erbaut und beherbergt das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen. Es beinhaltet bereits die Zoologische Sammlung mit speziellem Schau- und Lehrmagazin. In naher Zukunft werden auch die Haustierkundliche Sammlung, die Geiseltal-Sammlung und weitere naturwissenschaftliche Sammlungen diesen neuen Standort beziehen.

Daneben wird am zentralgelegenen Friedemann-Bach-Platz in unmittelbarer Nachbarschaft zur Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und dem Kunstmuseum Moritzburg das Naturkundliche Universitätsmuseum entstehen. Dort werden ausgewählte Stücke der Sammlungen und die aktuelle naturwissenschaftliche Forschung der Universität präsentiert werden.

Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen im historischen 
Gebäude, Ausschnitt der historischen Gebäudeansicht. © Achiv ZNS, 2011.

Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen im historischen Gebäude, Ausschnitt der historischen Gebäudeansicht. © Achiv ZNS, 2011.

Das Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen im historischen
Gebäude, Ausschnitt der historischen Gebäudeansicht. © Achiv ZNS, 2011.

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